Presseerklärung zu den Vorfällen in Witzenhausen 22./23.04.2018

Die Alternative für Deutschland, Kreisverband Werra-Meißner, erklärt zu den

„Vorgängen in Witzenhausen seit der Nacht vom 22.4.2018 auf den 23.4.2018“:

1.

Die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten hatten Recht und Gesetz zu vollziehen. Sie handelten rechtmäßig. Die sogenannten „Demonstranten“ setzten Gewalt ein. Diese liegt auch in der „Einkesselung“ eines Streifenwagens. Die Polizeibeamten durften dagegen unmittelbaren Zwang einsetzen.

2.

Wir wenden uns dagegen, dass durch Strafanzeigen und Klagen aus dem Umfeld der „Demonstranten“ versucht wird, aus Tätern Opfern und aus Opfern Täter zu machen. Die AfD Werra-Meißner solidarisiert sich uneingeschränkt mit den Polizeibeamten, die bei unzureichender personeller und materieller Ausstattung für die Fehler einer undemokratischen Zuwanderungspolitik den „Kopf hinhalten müssen“.

3.

Wir begrüßen, dass eine Witzenhäuser Bürgergruppe eine Mahnwache abgehalten hat, um der Polizei den Rücken zu stärken. Wir kritisieren, dass Bürgermeister und Landrat sich bisher indifferent gezeigt haben und, anstatt zur Polizei zu stehen, diese durch ihr Schweigen beschädigen.

4.

Der linke Mob der sogenannten „Gegendemonstration“, dessen „Veranstaltung“ durch die Stadtverwaltung fahrlässig auch auf dem Marktplatz zugelassen wurde, ließ durch sein Grölen und Lärmterror nicht zu, dass die Erklärungen der „Mahnwache“ zu Gehör gebracht wurden. Wir veröffentlichen sie als separaten Beitrag.

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